Bundesweiter Ankauf

Uhren Ankauf – Markenuhren, Vintage und Taschenuhren

Ob Sie Ihre Rolex gezielt verkaufen oder die Taschenuhr des Großvaters bewerten lassen wollen: Wir prüfen beides persönlich – auch ohne Papiere und im nicht laufenden Zustand.

Die wichtigsten Marken

Welche Uhrenmarken wir ankaufen

Bei Uhren entscheidet die Marke stärker über den Preis als jedes andere Merkmal. Wir bewerten und kaufen unter anderem folgende Häuser an – die Liste ist nicht abschließend, fragen Sie einfach nach.

Besonders gesucht

Rolex, Patek Philippe, Audemars Piguet und A. Lange & Söhne. Hier lohnt sich die Prüfung immer – auch bei starken Gebrauchsspuren und fehlenden Papieren.

Schweizer Klassiker

Omega, IWC, Jaeger-LeCoultre, Breitling, Zenith, Longines, Tudor und TAG Heuer. Der größte Teil dessen, was uns erreicht.

Deutsche Manufakturen

Glashütte Original, Nomos, Union Glashütte, Sinn, Chronoswiss und Junghans – gerade ältere Glashütter Werke sind gesucht.

Schmuck­häu­ser

Cartier, Bulgari, Chopard, Hermès und Van Cleef & Arpels. Hier fließt neben der Uhr auch der Materialwert der Fassung ein.

Taschenuhren

Historische Werke von IWC, Lange, Glashütte, Omega und Longines, ebenso Sprungdeckel­uh­ren ohne bekannten Namen.

Ohne Namen

Namenlose Uhren aus Nachlässen bewerten wir genauso sorgfältig. Werk, Gehäusematerial und Alter entscheiden auch ohne Marke.

Steht Ihre Marke nicht dabei? Das heißt nichts. Schicken Sie uns ein Foto von Zifferblatt und Gehäuseboden – wir ordnen jede Uhr ein, auch ohne bekannten Namen.

Register

Uhrenmarken von A bis Z

Alle Häuser, die wir regelmäßig ankaufen, alphabetisch geordnet. Ist Ihre Marke nicht dabei, heißt das nichts – schicken Sie uns einfach ein Foto des Zifferblatts und des Gehäusebodens.

A

  • A. Lange & Söhne
  • Audemars Piguet

B

  • Breitling
  • Bulgari

C

  • Cartier
  • Chopard
  • Chronoswiss

G

  • Glashütte Original

H

  • Hermès

I

  • IWC

J

  • Jaeger-LeCoultre
  • Junghans

L

  • Longines

N

  • Nomos

O

  • Omega

P

  • Patek Philippe

R

  • Rolex

S

  • Sinn

T

  • TAG Heuer
  • Tudor

U

  • Union Glashütte

V

  • Van Cleef & Arpels

Z

  • Zenith
Markenseiten

Eigene Seiten für die wichtigsten Uhrenmarken

Für diese Häuser haben wir jeweils eigene Seiten mit den gesuchten Modellen, den Preisfaktoren und den typischen Fehlern beim Verkauf – getrennt für unsere beiden Standorte.

Patek PhilippeBerlinHamburg
Audemars PiguetBerlinHamburg
A. Lange & SöhneBerlinHamburg
Jaeger-LeCoultreBerlinHamburg
BreitlingBerlinHamburg
CartierBerlinHamburg
BulgariBerlinHamburg
ChopardBerlinHamburg
HermèsBerlinHamburg
Van Cleef & ArpelsBerlinHamburg
Glashütte OriginalBerlinHamburg
Nomos GlashütteBerlinHamburg
LonginesBerlinHamburg
TAG HeuerBerlinHamburg
Unsere Schwerpunkte

Worauf wir uns beim Uhrenankauf spezialisiert haben

Sie brauchen keinen Anlass, um zu verkaufen. Eine Uhr, die Sie nicht mehr tragen, genügt – die Bewertung ist in jedem Fall kostenlos und unverbindlich.

Markenuhren

Rolex, Omega, IWC, Breitling, Jaeger-LeCoultre, Cartier und vergleichbare Häuser. Box und Papiere heben den Preis, sind aber keine Bedingung.

Vintage & Sammleruhren

Ältere Modelle mit Original­zif­fer­blatt und ungeschliffenem Gehäuse. Gerade hier liegt der Sammlerwert oft weit über dem Materialwert.

Taschenuhren

Sprungdeckel­uh­ren (Savonnetten) und offene Lépines in Gold, Silber oder Stahl, mit und ohne Kette.

Golduhren

Gehäuse und Bänder in 585 oder 750 Gold. Wir prüfen immer, ob der Uhrwert über dem Goldwert liegt – einschmelzen ist die letzte Option, nicht die erste.

Uhren ohne Papiere

Fehlende Box, fehlendes Zertifikat, kein Kaufbeleg. Der weit größere Teil der Uhren, die wir ankaufen, kommt genau so.

Uhren­samm­lun­gen

Ganze Konvolute und über Jahre gewachsene Sammlungen. Wir sichten vollständig und bewerten jedes Stück einzeln.

Was den Wert bestimmt

Woran wir eine Uhr messen

Hersteller und Referenz

Referenznummer und Modell­be­zeich­nung sagen am meisten über den Wert. Sie stehen meist zwischen den Bandanstößen oder auf dem Gehäuseboden.

Das Werk

Handaufzug, Automatik oder Quarz. Ein mechanisches Manufakturwerk wiegt schwerer als das Gehäusematerial – deshalb lohnt sich auch die stehen­ge­blie­be­ne Uhr.

Original­zu­stand

Originales Zifferblatt, originale Zeiger und ein ungeschliffenes Gehäuse erhöhen den Wert deutlich. Politur entfernt Material und damit Wert.

Box und Papiere

Beides hebt den Preis, ist aber keine Bedingung – gerade bei älteren Stücken sind sie selten vollständig erhalten.

So läuft der Verkauf ab

Bitte nicht aufarbeiten lassen

Lassen Sie eine Uhr vor dem Verkauf nicht polieren, öffnen oder „aufarbeiten“. Eine geschliffene Lunette oder ein nachgedrucktes Zifferblatt kosten mehr Wert, als die Aufarbeitung bringt – gerade bei Vintage-Modellen.

Uhren persönlich bewerten lassen

In beiden Ladengeschäften prüfen wir Ihre Uhr in Ihrem Beisein – ohne Termin, während Sie dabeisitzen.

Häufige Irrtümer beim Uhrenverkauf

Der teuerste Irrtum ist die gut gemeinte Aufarbeitung. Viele lassen eine Uhr vor dem Verkauf polieren, weil sie „ordentlicher“ aussehen soll. Poliert wird dabei Material abgetragen – scharfe Gehäusekanten verschwinden unwiederbringlich, und genau die sind bei Sammlern ein Qualitätsmerkmal.

Der zweithäufigste: eine goldene Uhr als Altgold abzugeben. Bei Marken- und Vintage-Modellen liegt der Uhrwert regelmäßig um ein Vielfaches über dem Metallgewicht. Einmal eingeschmolzen lässt sich das nicht zurückholen.

Und ein dritter: das Zifferblatt „auffrischen“ zu lassen. Ein originales Blatt mit gleichmäßiger Patina ist deutlich mehr wert als ein neu bedrucktes, auch wenn Letzteres frischer wirkt.

Ratgeber

Erst nachlesen, dann fragen

Wenn Sie zunächst selbst herausfinden möchten, was Sie vor sich haben: Unser Ratgeber erklärt Referenz, Seriennummer und Kaliber – ohne Verkaufsabsicht und mit dem Hinweis, wann sich ein Verkauf nicht lohnt.

Häufige Fragen

Schicken Sie uns Fotos von Zifferblatt, Gehäuseboden und dem Bereich zwischen den Bandanstößen – dort stehen Referenz- und Seriennummer. Damit nennen wir meist schon eine Spanne. Die verbindliche Bewertung erfolgt dann im Laden in Ihrem Beisein oder nach versichertem Versand.

Ja. Fehlende Box und fehlende Papiere mindern den Preis, schließen den Ankauf aber nicht aus. Der größere Teil der Uhren, die wir ankaufen, kommt ohne Zubehör.

In den meisten Fällen ja. Eine stehengebliebene mechanische Uhr braucht häufig nur eine Wartung. Der Wert steckt im Werk und im Gehäuse, nicht darin, ob die Uhr gerade tickt. Bitte nichts selbst öffnen.

Nur selten – und wir raten in der Regel davon ab. Bei Marken- und Vintage-Uhren liegt der Uhrwert fast immer deutlich über dem Goldwert. Wir prüfen grundsätzlich beides und nennen Ihnen den höheren Wert.

Sie schicken uns die Uhr versichert zu. Nach Erhalt melden wir uns mit einem Angebot. Nehmen Sie es nicht an, geht die Uhr auf unsere Kosten versichert zurück.

Bei vielen Herstellern lässt sich das Baujahr über die Seriennummer eingrenzen, die meist auf dem Gehäuseboden oder zwischen den Bandanstößen steht. Zusätzlich helfen Zifferblattgestaltung, Kronenform und Werkkaliber. Schicken Sie uns Fotos dieser Stellen, dann ordnen wir es ein.

Häufig ja, aber nicht pauschal. Entscheidend sind Modell, Erhaltungsgrad und Originalität. Eine gesuchte Referenz aus den 1960er Jahren mit Originalzifferblatt kann ein Vielfaches einer aktuellen Serienuhr bringen – eine gewöhnliche alte Uhr dagegen weniger als eine neue.

Dass sie länger nicht gewartet wurde. Das ist bei Erbstücken der Normalfall und kein Ausschlussgrund. Wir kalkulieren die anstehende Revision ein und nennen Ihnen den Preis abzüglich dieser Kosten – nachvollziehbar aufgeschlüsselt.

Ja. Originalarmbänder und Schließen bekannter Hersteller sind gesuchte Ersatzteile und haben eigenen Wert. Auch Werke und Zifferblätter aus Nachlässen nehmen wir an – werfen Sie nichts weg, bevor wir es gesehen haben.

Drei Fotos genügen

Zifferblatt, Gehäuseboden, Bandanstöße – damit können wir fast immer eine Spanne nennen. Kostenlos und unverbindlich.